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Sonntag, 14. August 2011

In der Küche mit den vonUebels

Heute wieder ein Beitrag aus der Hexenküche. Ein Doppeleintrag sogar. Zum einen, weil ich endlich mal das Gnocchi-Rezept bloggen und somit in den Datenspeicher packen und euch zugänglich machen wollte, zum anderen, weil es ein wunderbar hochsommertaugliches Getränk gibt, das auch an nichtsommerlichen Augusttagen perfekt ist. :)

Zuerst einmal brutzeln wir aber, ja?

Spinat-Gnocchi

Das ist ein einfaches Gericht, blitzschnell zubereitet, superlecker mit Suchtfakor. Ihr braucht lediglich
- Blattspinat (z.B. tiefgekühlt) (ein Paket reicht für uns beide als vollwertige Hauptmahlzeit)
- Gnocchi (Frischetheke, wir haben pro Person ein 250g-Paket gekauft)
- eine Zwiebel
- etwas Knoblauch (ich nehme hierfür am liebsten fertig gehackten aus dem Glas, z.B. sowas, hält sich bei mir ziemlich lange, und meine Finger müffeln nicht nach Knobi *g*)
- Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss
- saure Sahne
- etwas Reibekäse (bei mir geriebener Mozzarella).

Den Blattspinat am besten über Nacht (24 Stunden vor Zubereitung) schon mal aus dem Frost holen und (im Kühlschrank) auftauen lassen.

Etwas Butter in einer Pfanne zerlassen/Öl in einer Pfanne erhitzen (ganz nach Gusto). Darin die Gnocchi schön anbräunen. Man kann sie natürlich auch in Salzwasser zubereiten, aber so in der Pfanne angebräunt schmecken sie ungleich besser.

In der Zwischenzeit in einer anderen Pfanne Öl erhitzen, darin den Spinat mit der gehackten Zwiebel und etwas Knoblauch (auch hier: Menge nach Geschmack) dünsten. Mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen, abschmecken. Dann saure Sahne nach Geschmack zugeben, unterrühren.

Die Gnocchi ebenfalls dazugeben, alles vermengen. Zum Schluß den geriebenen Käse darüberstreuen, (an)schmelzen lassen, servieren, genießen. :)





Ein Getränk hatte ich euch auch versprochen. Das hier ist mein momentaner Favorit, schmeckt sowohl frisch aufgebrüht und noch heiß als auch lauwarm, und auch richtig abgekühlt (oder auch aus dem Kühlschrank) uneingeschränkt empfehlenswert:

Pfefferminztee speciale

Meine Glaskanne faßt etwa 1 Liter. Ich übergieße 3 Beutel Tee "Marokkanische Minze" sowie ein paar Stengelchen frisch im Garten gepflückte Spearmint (andere Pfefferminzsorten tun es natürlich auch, aber die wuchert hier grad so schön) mit sprudelnd kochendem Wasser, dazu ein paar Würfelchen Rohr-Rohzucker. Einfach ziehen lassen und dann ebenfalls genießen. :)


Dienstag, 17. Mai 2011

Hexenküche - Türkischer Bulgursalat

Der ist so lecker, daß wir ihn mal wieder in den Wochenplan integriert haben. Vielleicht ist der ja auch was für euch? Hier jedenfalls mal das Rezept (für 2 Personen):



100g Bulgur nach Packungsanweisung in ausreichend Gemüsebrühe garen (bzw. bei uns 125g: ich habe eine Packung mit zwei Kochbeuteln gekauft, die hat 250g).

In der Zwischenzeit das Dressing zubereiten aus:
2 EL frisch ausgepreßtem Zitronensaft
1 EL Tomatenmark
etwas Brühe (am besten von der Gemüsebrühe abschöpfen, bevor man den Bulgur reinpackt)
1 EL Balsamicoessig (hell)
1 EL Olivenöl
1 TL Sambal Oelek
Zusammenrühren, Salz & Pfeffer & etwas Zucker nach Geschmack zugeben.

Dressing mit dem noch warmen Bulgur vermischen, dabei schon mal die Aromen genießen. ;)

1/2 Salatgurke, 3 Tomaten, 1 gelbe Paprika, 1/2 Gemüsezwiebel in Würfel schneiden. 1/2 Bund Lauchzwiebeln in Ringe schneiden.

Alle Zutaten vermischen, ggfs. nachwürzen. Wer mag kann noch grob gehackte glatte Petersilie drüberstreuen (ich mags nicht), und dann: Genießen! :D

Mittwoch, 27. April 2011

Hexenküche

Ich glaube, ich führe einfach mal eine neue Kategorie ein (und hab glatt "Katergorie" getippt *kicher* *schnurrieflausch*) - Hexenküche. Heute garniert mit etwas vonUebelscher Lebensweisheit, die euch eventuell vor Fehlern bewahren kann:

Nie, niemals, niemalsnicht den Löffel automatisch abschleckern, mit dem man grad Sambal Oelek für den Bulgursalat abgemessen hat. F*CK, war das scharf! o_O
(Und Randnotiz für mich: Glatte Petersilie in Zukunft weglassen, muß ich nicht dazu haben.)

Experiment heute: Mediterraner Brotsalat
Mitspieler unter anderem:



Ich weiß gar nicht, warum ich bei diesem Einkauf so komische Blicke geerntet habe?! Tse...
Jedenfalls bin ich schon gespannt, und werde euch auf dem Laufenden halten, ob Anny tatsächlich etwas schmeckt, wo sich herzhaft und süß (hier die Orange) vermischen. Bislang hab ich das eher verabscheut gemieden.

Jetzt aber erstmal das Wichtigste: Kopfschmerztabletten einwerfen und eine halbe Stunde aufs Ohr legen, um wieder einigermaßen fit zu werden. Ob das am heftigen Gewitter (das erste dieses Jahr, mit ordentlich Krachbumm, und ich konnts nicht genießen *schmoll) mit Hagel liegt, daß ich so Schädelweh hab? Hmpf.

Mittwoch, 20. April 2011

Manchmal braucht es nur wenig...

...um glücklich zu sein.

In diesem Fall braucht es nur wenig Zutaten und wenig Zeit, um so ein herrlich wohliges Glücksgefühl auszulösen. Ja, mich kann man mit leckerem Essen richtig glücklich machen. *lach*

Die Kandidaten für diese Runde stellen sich vor (bei suboptimaler Beleuchtung, sorry):


Leider ist der resultierende Salat nicht ganz so fotogen. Dafür jedoch uuuuunglaublich lecker und leicht, und immer wieder gern in die Wochenplanung integriert. Viel Spaß beim selber ausprobieren! :)